Straßenkinder in der Mongolei

Lighthouse Center Baatarkhuu (15 Jahre)

Potraitbild von Baatarkhuu Baatarkhuu lief mit 12 Jahren von zu Hause weg, weil er nicht mehr in Angst leben wollte.

Baatarkhuu ist bei seinen Eltern und seinen Brüdern aufgewachsen. Leider starb sein Vater als er sechs Jahre alt war. Seine Mutter verkraftete den Tod nicht und begann zu trinken und schlug Baatarkhuu und seine Brüder. Die Familie war sehr arm und sie hatten niemals genug Essen oder warme Kleidung. Als Baatarkhuu's Vater starb mussten sie ihre Jurte verkaufen und mussten mit einer anderen Familie zusammen leben. Es war sehr hart für Baatarkhuu mit seiner Mutter zusammen zu leben, da sie ständig betrunken war und schrie.

Er fürchtete sich was sie ihm an tun könnte. Baatarkhuu entschied, dass er nicht mehr in Angst leben wollte und rannte mit 12 Jahren von zu Hause weg. Er lebte als Straßenkind in Ulaanbaatar (Ulan Bator) für ein Jahr, als die Polizei ihn aufgriff. Sie brachten ihn zum Child Address Identification Center. Baatarkhuu wollte nicht beim CAIC bleiben, weil er von den älteren Kindern geschlagen wurde und es im nicht erlaubt war nach draußen zu gehen.

Zwei Monate nach dem Baatarkuhuu zu CAIC gebracht wurde traf ihn ein Sozialarbeiter von World Vision. Er brachte Baatarkuhuu im Farm Center von World Vision unter.

Dort lernte Baatarkuhuu Gemüse anzupflanzen und Tiere zu pflegen. Er verbrachte sieben Monate im Farm Center und genoss die Zeit. Heute ist er im Lighthouse Center in Ulaanbaatar.

Baatarkhuu würde gerne später Häuser bauen.

Ein gemaltes Bild von Baatarkhuu. Zusehen ist ein Haus mit einer Garage, ein Auto und ein Motorrad.
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Mit freundlicher Unterstützung von:
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